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Herzlich Willkommen beim Turn- und Sportverein 1912 e.V. Ransbach

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09.08.2019

Presse

Die beiden Fußball-Kreisoberligisten Hohenroda und Niederaula kämpfen am Sonntag um den ersten Saisonsieg. 

Spieltag Nummer zwei in der neuen Saison der Fußball-Kreisoberliga Nord. Ein reizvolles Duell geht am Sonntag, 15 Uhr, in Ransbach über die Bühne: Die FSG Hohenroda ist Gastgeber der SG Niederaula/Kerspenhausen. Beide Teams spielten bei ihrer Premiere remis.

Thorsten Heiderich schätzt die Aufgabe für seine Mannschaft als „schwierig“ und „gleichzeitig leicht“ ein. Und Hohenrodas Trainer, der lange im Tor stand für den SV Niederaula, begründet seine Einschätzung. Schwierig, weil „Niederaula neben Hessen Hersfeld der Topfavorit ist in dieser Saison. Da kann man nur gewinnen. Das Team hat sich gezielt verstärkt“ – leicht, „weil du nichts zu verlieren hast.“

Dass es in Spiel eins in Niederjossa zu einem 1:1 reichte für die FSG Hohenroda, sieht Heiderich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. „Wir hätten nach 20 Minuten den Sack zumachen können, aber auch anfangs der zweiten Halbzeit in Rückstand geraten können. Ehe wir nochmals aufgekommen sind.“ Und der Coach lobt den Gegner: „Der trat in sich sehr geschlossen auf und ist nicht zu unterschätzen.“

„Heidi“ legt nach, was besser werden muss: „Wir müssen das Spiel über 90 Minuten durchziehen. Doch wir haben eine junge Mannschaft“, wirbt er um Geduld. Und wer den Trainer kennt, der weiß, dass er im Mannschaftssport Fußball nicht besonders über die personelle Situation reden mag.

Scherzhaft wollen wir von Marc Friedel wissen, ob es auch ohne ihn geht am Sonntag – bekanntlich ist Niederaulas neuer Spielertrainer wegen seiner Roten Karte aus dem Saison-Eröffnungsspiel gegen Mecklar/Meckbach/Reilos (2:2) gesperrt. „Ja klar“, sagt er und lacht, „dafür haben wir je ’ne Mannschaft und einen 18-Mann-Kader. Und Antriebskraft Friedel, bekannt dafür, dass er jeden Meter Boden umdreht, ist zuversichtlich: „Ich bin guter Dinge, dass wir am Sonntag ’nen Dreier holen.“ Er erklärt, was ihn zuversichtlich stimmt. „Die Vorbereitung war sehr gut, die Jungs ziehen super mit“, besitzt er großes Vertrauen in seine Mannschaft. Doch er schätzt den sonntäglichen Gegner Hohenroda, den er am vergangenen Sonntag in Niederjossa unter die Lupe nahm. „Eine aggressive und robuste Mannschaft. Ich weiß, was auf uns zukommt und werde meine Mannschaft entsprechend einstellen.“

Natürlich wurmte es den überaus ehrgeizigen Friedel, dass zuletzt nur ein 2:2 heraussprang. „Das Ergebnis stimmte nicht und man hat man schon gemerkt, dass bei einigen Spielern, die kurz zuvor im Urlaub waren, ein paar Prozent gefehlt haben.“

Doch er relativiert die Spielentwicklung und den Ausgang der Partie. „Wir haben 2:0 geführt und das hergeschenkt. Das hat mir nicht so gepasst. Beide Gegentore müssen wir besser verteidigen.“

Außer Friedel stehen Niederaula/Kerspenhausen am Sonntag in Ransbach Max Schäfer und Luca Fälber nicht zur Verfügung. Beide befinden sich drei Wochen im USA-Urlaub.

 

Fußball-Kreisoberligist FSG Hohenroda gewann zum dritten Mal hintereinander

das Fußballturnier um den Soisbergcup

 

 

19.06.2019

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