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    Herzlich
    Willkommen
    TSV Ransbach 1912 e.V.

Herzlich Willkommen beim Turn- und Sportverein 1912 e.V. Ransbach

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen unseren Verein vorstellen.

16.08.2022

Aktuelles

Spielberichte FSG Hohenroda I

 Spielberichte FSG Hohenroda II   .

FSG Hohenroda – SG Ausbach / Friedewald 3:1 (1:1)

Ein kampfbetontes Spiel sahen die zahlreichen Zuschauer und so ging es direkt mit dem Anpfiff in den Zweikämpfen schon ordentlich zur Sache, sodass es für den Schiedsrichter Niclas Höfer kein einfach zu leitendes Spiel war, der aber eine gute Leistung bot. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld kam Leon Langhans zum Kopfball und besorgte nach einer halben Stunde die Führung für die Gäste aus Ausbach / Friedewald. Man zeige sich aber nicht geschockt und nach einem Solo von Jörn Rosenthal konnte dieser von Torwart Tobias Winter nur per Foul gestoppt werden, den fälligen Elfmeter verwandelte Marlon Weitz sicher zum Ausgleich (40.).

Auch im zweiten Spielabschnitt begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe und so war es weiterhin eine rassige und unterhaltsame Partie. Marlon Weitz probierte es direkt nach Wiederanpfiff, doch ging der Versuch knapp am Tor vorbei (47.). Nach einer Stunde war es Robin Rudolph der abzog, doch der Torwart war aber auf dem Posten und konnte den Versuch entschärfen. Bei den wenigen Möglichkeiten auf der anderen Seite war Michael Hilmes im Kasten unserer FSG sicher zur Stelle.  Als in der Schlussphase die Spielanteile in Richtung der Gastmannschaft zu kippen drohten, spielte Patrick Schleinig seine Schnelligkeit aus, enteilte der Defensive und schippte das Spielgerät über den Torwart hinweg zur viel umjubelten Führung (82.). Die SG Ausbach / Friedewald machte nun auf und kurz vor dem Schlusspfiff war es Kapitän Sascha Schleinig der sich bei einem Konter behauptete und die Kugel sehenswert zum 3:1 im Kasten unterbrachte. Trotz einiger Ausfälle zeigten die Mannen um Markus Ruppel eine geschlossene kämpferische Mannschaftsleistung und verdienten sich durch einen starken Willen diesen Derbysieg. Nach zwei Siegen aus den ersten beiden Spielen spielt man am Sonntag um 17:30 in Niederaula, wo man den perfekten Saisonstart weiter ausbauen möchte.

Aufstellung: Michael Hilmes, Nico Wiesenthal, Julian Suresch, Jannick Rudolph, Tim Fischer, Jörn Rosenthal (79. Moritz Herget), Philip Mosebach (68. Marco Rudolph (90. Robin Rudolph)), Robin Rudolph (72. Robert Peter(88. Philip Mosebach)), Patrick Schleinig, Marlon Weitz, Sascha Schleinig (C)

Weiter im Kader: Max Luhn, Jonas Pfromm

Tore: 0:1 Leon Langhans (31.), 1:1 Marlon Weitz (41./FE), 2:1 Patrick Schleinig (82.), 3:1 Sascha Schleinig (90.)

Schiedsichter: Niclas Höfer (Hünfelder SV)

 

Turnen für Seniorinnen und Senioren

Montag von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr in der Sporthalle zurzeit unter Corona Maßnahmen.

Übungsleiterin Annelie Pfaff

Motto: „Mach mit bleib fit“

in dieser Übungsstunde wird vorwiegend der Körper trainiert. Dabei wird auch Geist und Seele berücksichtigt. Die Übungen finden auf dem Stuhl, im Stehen oder Gehen statt. Manche Übungen werden mit Musik oder Handgeräten unterstützt. Es wird kein Wert auf Leistung gelegt. Jeder soll selbst entscheiden, wie intensiv er mitmachen möchte. Die Freude am Tun steht im Vordergrund. Die Turnstunde wird sehr gut besucht. Bisher nur von Frauen, Männer sind auch willkommen.

VonTobias Konrad

Markus Ruppel (Bildmitte) wird Nord-Kreisoberligist FSG Hohenroda erhalten bleiben.

Im Sommer des vergangenen Jahres übernahm Markus Ruppel bei der FSG Hohenroda seine erste Trainerstation im Seniorenbereich. Nun verlängerte der C-Lizenz-Inhaber beim Nord-Kreisoberligisten und geht somit in seine zweite Saison.

Etwa ein Jahr ist es her, dass Ruppel Hohenroda zur Seite sprang, nachdem der vorige Trainer Karsten Voigt seine Zusage zurückzog. Mit dem mittlerweile 43-Jährigen an der Seite war Hohenroda zum Saisonbeginn stark drauf, sicherte sich die Aufstiegsrunde und somit den vorzeitigen Klassenerhalt. Der sportliche Ausschuss war frühzeitig rundum zufrieden, entsprechend verließen Verein und Trainer nie die seit Beginn bestehende Welle. „So waren die Gespräche mit Markus völlig entspannt. Eben so, wie es ist, wenn alle zufrieden sind. Mit einigen Verletzungssorgen musste sich das Team plagen, weshalb wir eine gute Runde bislang in der Kreisoberliga Nord gesehen haben. In der Aufstiegsrunde möchten wir den derzeitigen achten Platz noch etwas aufhübschen“, sagt der sportliche Ausschuss der FSG.

Mit Ruppel stecke man bereits in der Planung für die kommende Spielzeit. Der derzeitige Kader bleibe zusammen, aus Spielerkreisen habe die Führung durchweg positive Resonanz erhalten.

Im Sommer des vergangenen Jahres übernahm Markus Ruppel bei der FSG Hohenroda seine erste Trainerstation im Seniorenbereich. Nun verlängerte der C-Lizenz-Inhaber beim Nord-Kreisoberligisten und geht somit in seine zweite Saison.

Etwa ein Jahr ist es her, dass Ruppel Hohenroda zur Seite sprang, nachdem der vorige Trainer Karsten Voigt seine Zusage zurückzog. Mit dem mittlerweile 43-Jährigen an der Seite war Hohenroda zum Saisonbeginn stark drauf, sicherte sich die Aufstiegsrunde und somit den vorzeitigen Klassenerhalt. Der sportliche Ausschuss war frühzeitig rundum zufrieden, entsprechend verließen Verein und Trainer nie die seit Beginn bestehende Welle. „So waren die Gespräche mit Markus völlig entspannt. Eben so, wie es ist, wenn alle zufrieden sind. Mit einigen Verletzungssorgen musste sich das Team plagen, weshalb wir eine gute Runde bislang in der Kreisoberliga Nord gesehen haben. In der Aufstiegsrunde möchten wir den derzeitigen achten Platz noch etwas aufhübschen“, sagt der sportliche Ausschuss der FSG.

Mit Ruppel stecke man bereits in der Planung für die kommende Spielzeit. Der derzeitige Kader bleibe zusammen, aus Spielerkreisen habe die Führung durchweg positive Resonanz erhalten.

Bleiben in Hohenroda:

Trainer Markus Ruppel (links) und Stürmer Marlon Weitz.

Foto: Friedhelm Eyert

      

Jahreshauptversammlung des TSV Ransbach 1912 e. V.

 

Am 05.03.2022 konnte der TSV Ransbach endlich wieder eine Jahreshauptversammlung abhalten.

61 Mitglieder nahmen an der Versammlung teil.

Seit der letzten Jahreshauptversammlung im Jahr 2020 gab es einiges zu berichten. Der 1. Vorsitzende Ralf Burghardt ließ die letzten Jahre mit Renovierung des Jugendheims sowie alle Neuerungen und Änderungen revue passieren.

Bei dieser Gelegenheit dankt der Vorsitzende allen Helferinnen und Helfern für ihren unermüdlichen und tatkräftigen Einsatz für den Verein.

 

In der diesjährigen Jahreshauptversammlung konnte das Vorstandsteams vergrößert bzw. auch zum Teil verjüngt werde.

Der TSV begrüßt herzlich die Neuen Vorstandmitglieder:

Thorsten Burghardt als Geschäftsführer. Thorsten Burghardt hat das Amt von Stefan Münzel übernommen, der sich jetzt um den Internetauftritt des Vereins kümmert.

Hanna Busold als Abteilungsleiterin Damenfußball

Wolfgang Jureck als Abteilungsleiter Jugendarbeit (Jugendwart), hat das Amt von Rene Hofmann übernommen, aber auch er bleibt dem Vorstand treu und ist für die Pressearbeit zuständig.

Salea Reusch als 2. Kassiererin

Nico Wiesenthal als 1. Kassierer

 

Das Vorstandsteam setzt sich nun wie folgt zusammen:

1.Vorsitzender

Ralf Burghardt

2.Stellvertr. Vorsitzende Abteilung Turnen

und auch gleichzeitig Abteilungsleiterin Turnen

Andrea Rosenthal

Abteilungsleiter laufende Finanzen

Oliver Vock

Stellvertretender Vorsitzender Abteilung Fußball

Peter Reusch

Geschäftsführer

Thorsten Burghardt

Schriftführerin 

Maureen Wiesenthal

Abteilungsleiter Seniorenfußball

Hartmut Fischer

Abteilungsleiterin Damenfußball

Hanna Busold

Zukunftsmanager

Horst Schleinig

Abteilungsleiter Jugendarbeit (Jugendwart)

Wolfgang Jureck

Abteilungsleiter Öffentlichkeitsarbeit

Rene Hofmann und Stefan Münzel

1. Kassierer

Nico Wiesenthal

2. Kassiererin   

Salea Reusch

                                                                                                                                             

Der Ältestenrat des TSV Ransbach setzt sich aus Gerhard Erbe, Robert Brandau, Reinhold Schleinig, Günther Lotz und Reinhard Pfaff zusammen.

 

Schweren Herzen musste sich TSV Ransbach nach jahrzehntelanger Vorstandszugehörigkeit von Christa Sippel als stellvertretende Vorsitzende Abteilung Turnen und von Christin Rüger als Kassiererin verabschieden. Für Beide wurden aber würdige Nachfolger gefunden und gewählt.

Leider musste sich der TSV auch von Janina Burghardt verabschieden. Sie war langjährige Übungsleiterin der Step Aerobic-Gruppe, die sie seinerzeit mit ins Leben gerufen hatte. Für Janina gibt es leider im Augenblick noch keine/n würdige/n Nachfolger/in.

Als Dank und Anerkennung für ihre jahrelang geleistete Arbeit und ihren Einsatz für den Verein wurde alle drei mit einer persönlichen Rede und einem Präsent verabschiedet.

 

Der stellvertretende Vorsitzende der Abteilung Fußball, Peter Reusch, richtet seinen Dank an seine Ehefrau Petra Müller-Reusch und Dirk Wiesenthal für ihren jahrzehnte langen Einsatz als Schiedsrichter und überreicht beiden, für ihre Treue, jeweils ein Präsent.

 

Nachträgliche Ehrungen für das Jahr 2021

Von links nach rechts

Manfred Bock, Robert Brandau und Gerhard Erbe wurden jeweils für 50 Jahre- Vereinszugehörigkeit geehrt.

Birgit Oehling-Pfromm wurde für 15 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt und Peter Reusch für 25 Jahre. Ganz rechts im Bild der 1. Vorsitzende Ralf Burghardt

Nicht auf dem Bild:

Angelika Maikranz, Vera Schleinig und Max Knotz 15 Jahre

Florian u. Brunhilde Brandau für 35 Jahre

 

Ehrungen 2022

Von links nach rechts

Reinhard Pfaff wurde für 35 Jahre, Sabine Schleinig für 25 Jahre und Luisa Neissner für 15 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt. Ganz rechts der 1. Vorsitzende Ralf Burghardt.

Nicht auf dem Bild: Hagen Maikranz 15 Jahre, Sascha Schleinig, Patrick Schleinig, Andreas Bittorf, Christina Zier, Petra Schäffler, Tim Budesheim und Sophia Rosenthal jeweils 25 Jahre und Matthias Pfaff 35 Jahre

 

Am Ende der Versammlung gab es für alle noch eine kleine Stärkung.

Aus für den Budenzauber

Die Hallensaison der Fußballer fällt wegen Corona komplett ins Wasser

VON HARTMUT WENZEL UND RAINER HENKEL

Der Hessische Fußball-Verband (HFV) hat wegen der Corona-Pandemie alle Hallenfußballturniere absagen müssen. Die Vereine trifft das hart, nicht nur aus finanziellen Gründen.

Hersfeld-Rotenburg – „Überrascht hat uns das nicht“, gibt Thomas Becker, Pressewart des Fußballkreises Hersfeld-Rotenburg zu. Dass in der Halle in diesem Winter kein Ball rollen würde, das war Spielern wie Funktionären klar.

„Die Hallen-Kreismeisterschaften in Obersuhl haben wir von uns aus trotzdem nicht abgesagt, sondern uns alles offengehalten“, erklärt Becker. Das Aus für das Turnier im Januar kam dann aber nach der Sitzung des HFV-Vorstands, der auch Becker beiwohnte. Gleichzeitig stoppten die Verbandsoberen auch alle Vereinsturniere. „Für die Vereine ist das schwierig, es fehlen die Einnahmen“, nennt Becker Nachteile. Andererseits: Durch die komplizierten Corona-Sicherheitsmaßnahmen sei auch mehr Personal notwendig geworden, was viele Klubs vor Probleme gestellt hätte. „Dennoch hatten wir auf 2G gehofft“, gibt Becker zu.

Anders, aber mit gleichem Resultat, lief es beim Nachwuchs. Hier hatte der HFV von sich aus alle seine Turniere abgesagt, den Kreisen jedoch freie Hand gelassen. Der Fußballkreis Hersfeld-Rotenburg entschied sich dann von sich aus für eine Absage – erst für Meisterschaften aller Altersklassen, dann auch für kleinere Vereinsturniere.

Thomas Becker hofft, dass im kommenden Jahr in der Halle gespielt wird, sieht aber auch für die Freiluftsaison Probleme: „Was ist mit der Nutzung der Sporthäuser und mit dem Verkauf?“ Da drohten den Klubs Verluste.

HZ Cup

Alljährlich war die SG Hessen Hersfeld Ausrichter des Fußballturniers um den HZ Cup zwischen den Jahren. „Mit allem Drum und Dran, mit Jugend- und Alt-Herrenturnier, war es ein echtes Happening am Jahresende“, sagt Oliver Wiedemann von der SG Hessen. Die Fußballer seien generell froh, dass die Vorrunde vorüber sei. „Wir können jetzt erst einmal entspannt in die Winterpause gehen“, ergänzt Wiedemann, der zum Orga-Team der Hersfelder gehört. Hätten die Hallenturniere stattfinden können, wären die Hersfelder bereit gewesen. Auch wenn die eigene Mannschaft nur in der B-Liga spielt, hätte es ein Turnier gegeben, betont Wiedemann: „Wir hätten es in Angriff genommen.

Reserve-Cup

Noch vor ein paar Wochen schien es so, als ob das Hallenfußballturnier um den 29. Reserve-Cup, dass der TSV Ransbach alljährlich Ende Januar und Anfang Februar in der Großsporthalle ausrichtet, stattfinden könnte. Die ersten Orga-Sitzungen zu diesem Mammutturnier verliefen noch mit großem Optimismus.

„Zuletzt war es so, dass es immer schwieriger wurde, dass sich Mannschaften für das Turnier meldeten“, sagt Ralf Burghardt. „Das war diesmal nicht so“, erzählt der Vorsitzende. „Die Nachfrage war nach dem Ausfall in diesem Jahr groß. Wir hätten das Feld locker voll bekommen.“ Allerdings sieht er es auch kritisch: „Beim Reserve-Cup sind die Zuschauerränge voll, vorn im Foyer ist viel los.“ Obwohl das Turnier für die Fußballabteilung viel Arbeit bedeutet hätte, hätte es immer Spaß bereitet. Der Ausfall schmerzt natürlich auch finanziell.

Denn im Sommer wurde das Vereinsheim des TSV ausgebaut. Nicht nur aus diesem Grund denkt man im kommenden Jahr über ein Alternativprogramm nach der Serie nach. „Wir haben bislang nur überlegt. Konkret ist da aber noch nichts.“

                 

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